Simon Weiß

Mitglied des Abgeordnetenhauses (Piratenfraktion); Rechts- und Medienpolitischer Sprecher, Beratendes Mitglied im Ausschuss für Digitale Verwaltung, Datenschutz und Informationsfreiheit.

Mathematiker (Dr.rer.nat.)

 

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Ein Gedanke zu „Simon Weiß

  1. Jack Berlin

    Der C. Lauer hat dein „Positionpapier“ auf seiner G+-Seite veröffentlicht. Ich habe dazu einige Bemerkungen geschrieben. Das ist verkehrt gewesen, da du der Urheber bist. Insofern:

    Gesetern habe ich geschrieben:
    Mit den PIRATEN werden beispielsweise auch folgende Assoziationen verbunden: Die FDP ist nicht mehr in der Lage, mit dem Begriff der Freiheit liebevoll umzugehen. Es sind die PIRATEN, welche zunächst für das Internet auf diesen liebevollen Umgang pochen. Die SPD ist nicht mehr/ die Linke war nie in der Lage, sich als „Anwalt des kleinen Mannes“ zu zeigen. Die Grünen wohl auch nicht, wenn man sich betrachtet, wie und von wem z. B. die „Energiewende“ bezahlt werden soll. Die CDU ist nicht in der Lage, den aktuellen gesellschaftlichen status quo mit konservativen Elementen zu verbinden. Tja, und die Protestwähler freuen sich, dass da jemand kommt und sagt, ich möchte mehr Transparenz in der Exekutive bzw. warum sollen die Bürger lediglich alle vier Jahre ein Kreuz machen.
    Es sei gestattet anzumerken, dass ich mich darüber gefreut hätte, wenn der Simon Weiß hierzu wesentlich pointierter Stellung bezogen hätte.

    Heute habe ich ergänzt:
    Der Pirat Torge Schmidt vom Landesverband Schleswig-Holstein war gerade Gast bei Markus Lanzen.
    Ein weiterer Gast, der Michael Jürgs, bezeichnet die PIRATEN als Sumpfblume. Sprich, die Haltbarkeit dieser Partei wird maximal ein Jahr dauern. Jürgs hat lediglich einen Blick auf die schwedische Partei der PIRATEN geworfen. Mehr nicht. Der kocht auch nur mit Wasser und vor allen Dingen liegt er mal wieder falsch!.
    Weiteres Mitglied dieser Runde ist Oliver Polak. Dieser wirft Torge Schmidt vor, dass die PIRATEN keine Inhalte hätten. Beispiel: Der Berliner Abgeordnete Delius würde die wachsende Mitgliederzahl der PIRATEN mit denen der NSDAP vergleichen, was völlig neben der Spur sei, da die NSDAP wenigstens Inhalte vorweisen konnten, was man von die PIRATEN eben gerade nicht sagen könne. In der Folge wird dies mit dem Urheberrecht konkretisiert. Äußerungen von Torge Schmidt werden dahingehend von Oliver Polak abgeschmettert, dass er mit Verweis auf ITunes etc. darauf verweist, dass dieser keine Ahnung habe bzw. nur Blödsinn rede. Torge Schmidt wird hier regelrecht vorgeführt.
    Tja, haben die denn alle nicht das Positionspapier von Simon Weiß gelesen?
    Das ist mir als PIRAT eigentlich egal. Mir sind aber nicht die Wähler egal, die uns gewählt haben. Diese Wähler haben einen liebevollen Umgang ihrer Stimme verdient!
    Keiner möchte gerne ins kalte Wasser geworfen werden. Wir sind aber bereits mitten im kalten Wasser! Wir müssen viel schneller „erwachsen“ werden, als es andere Parteien vorgelebt haben. Ich bin kein Anhänger des strengen Darwinismusses. Gleichwohl ist mit Blick auf das Positionpapier von Simon Weiß nicht nur eine Positionierung der PIRATEN geboten, was war, sondern auch was ist und was sein wird. Ich denke aber, wir können das!
    Anmerkung: Wieso sind eigentlich alle medieninteressanten PIRATEN gerade bei Markus Lanzen? Ich finde den zum k ….

    Gruß
    Jack Berlin

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